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Entspannung durch beruhigende Berührung

Entspannung durch beruhigende Berührung: Berührung kann sehr entspannend sein und Stress effektiv abbauen. Das kann wahrscheinlich jeder bestätigen, der schon mal eine angenehme Massage genossen hat. Aber auch eine Umarmung, oder eine liebevolle Streichleinheit zur rechten Zeit, kann Wunder wirken. Früher haben unsere Mamas das gemacht. Wenn wir Kummer hatten und es uns schlecht ging, haben sie uns zärtlich über den Kopf gestrichen und uns in den Arme genommen. Wie man Berührung nutzen kann, um selbstständig sogar akuten Stress zu reduzieren, darum geht´s bei der „Entspannungsübung Beruhigende Berührung“: 

 

 

 

 

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Dauerhaftes Glück – 9 wirksame Glückstipps

Glück als Dauerzustand? Wahrscheinlich gibt es Niemand, der es im tiefsten Inneren nicht gerne hätte! Deshalb gibt es auch haufenweise Glücksratgeber und Studien darüber, was zu mehr Glück und Zufriedenheit führt. Leider sind die Ergebnisse dazu nicht immer einheitlich. Wahrscheinlich, weil das Glück irgendwie so schwer zu messen ist. Eines ist aber klar und bestimmt wissen Sie das sowieso: Einkommen, Konsum und sozialer Status sind keine Garantie für Glück.

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Selbstfürsorge: Die Schale der Liebe

Selbstfürsorge: „Die Schale der Liebe“ Ein wunderbares Gedicht zum Thema Selbstfürsorge:

Metapher: Die Geschichte von Mullah und Esel

Eine Metapher zum Thema Selbstfürsorge

Die Metapher von Mullah und Esel – Eine Geschichte zum Nachdenken:

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Entspannung durch Gedankendiät

GEDANKENDIÄT – Eine ganz besonderere Ernährungsform 

Haben Sie schon mal von GEDANKENDIÄT, bzw. GEDANKENFASTEN gehört? Passend zum Frühjahr, möchte ich Ihnen diese besondere Ernährungsform gerne vorstellen:

Genau wie bei „normalen“ Fasten geht es auch bei der Gedankendiät um Innehalten, Unterbrechen, Verzicht, Nachdenken, innerliche Reinigung und darüber hinaus um die Fragen: 

  • Was tut mir gut?
  • Was ist wirklich wichtig in meinem Leben
  • Womit nähre ich täglich meinen Körper und meine Seele
  • Welche Gedanken, Überzeugungen sind hilfreich, stärken mich seelisch
  • Welche Gedanken schwächen eher und untergraben das Selbstbewusstsein?

Ein paar Beispiele: Ich meine solche Gedanken wie „ich muss perfekt sein“, „ich muss besser, schneller, …, werden“, „die Anderen sind kompetenter, klüger, …“, „warum immer ich“, „ich kann … nicht“, „das schaffe ich nie“, oder auch das „Ausmalen von Horrorszenarien“ bezüglich der Zukunft u.v.m. …

Kennen Sie das? Dann lade ich Sie ein, einmal kurz darüber nachzudenken, auf welche Gedanken Sie eigentlich gut verzichten könnten …. Lassen Sie sich ruhig einen Moment Zeit …

Erschwerend kommt noch dazu, dass wir diese Gedanken oft genau dann haben, wenn wir eigentlich Trost und Unterstützung brauchen. Zum Beispiel, wenn eine Sache gerade nicht so gut gelaufen ist, oder wir gerade in einer schwierigen Lebensphase oder Situation sind. Das heißt, statt uns selbst gut zuzureden und Mut zu machen, schlagen wir uns – bildlich gesprochen – die emotionale Keule über den Kopf!

Wieviel hilfreicher wäre es wohl, wenn wir stattdessen positive Gedanken hätten und zu uns selbst sagen würden, „das schaffe ich schon“ , „es wird schon gut gehen“, „die Anderen kochen auch nur mit Wasser“,“ich bin in Ordnung so, wie ich bin“, usw.
Wenn Sie wollen, können sofort einen dieser Gedanken ausprobieren und spüren, wie es sich anfühlt …

Es macht also durchaus Sinn, von Zeit zu Zeit zu überlegen, womit man tagein, tagaus seine Seele füttert und welche (emotionale) Nahrung gesünder wäre, um dann eine Fastenzeit einzulegen, oder sogar eine Ernährungsumstellung durchzuführen.
Und falls Sie zweifeln, ob man seine Gedanken einfach so ändern kann, noch eine gute Nachricht zum Schluss: Ja, man kann! Nicht immer, aber immer öfter… Dafür notwendig ist ein bestimmte Art von Aufmerksamkeit (Achtsamkeit) , natürlich Übung und Geduld …

Probieren Sie ́s doch einfach aus. Machen Sie eine Gedankendiät und verzichten Sie die nächsten 2 Wochen (gerne auch länger) auf negative, hemmende, kritisierende und herabwürdigende Gedanken über sich selbst und sorgen Sie gut für sich !

Falls Sie noch unschlüssig sind, dann denken Sie daran: Der Mensch „verhungert“ ohne emotionale Nahrung. Sich selbst gegenüber freundlich, geduldig und fürsorglich zu sein ist mindestens so wichtig, wie Vitamine, Bewegung und ausreichend Schlaf …
Eine ganz besondere Art von Gedankendiät findet übrigens während der Meditation statt. Wer es kennt, weiß wovon ich spreche 🙂 Eine besonders schöne Meditations-Übung die gut zu diesem Thema passt, ist die Metta-Mediation.

Wenn Sie Lust haben die Gedankendiät mit Gleichgesinnten zu praktizieren, dann ist vielleicht der Kurs Achtsamkeit, Meditation & Selbstmitgefühl etwas für Sie. Wenn Sie generell dazu neigen negative Gedanken zu haben, lohnt sich ein Entspannungscoaching oder Entspannungstherapie. 

Zum Weiterlesen:

Wie wir uns selbst ein guter Freund werden: Selbstmitgefühl

Gestresst oder entspannt: Der Entspannungscheck

Entspannungsübungen und Impulse für mehr Entspannung und weniger Stress finden Sie übrigens auch auf Facebook , oder in meinem Newsletter

 

 

 

Metapher von den Steinen

Die Metapher von den Steinen:Was sind die größten  Steine in Deinem Leben?

 

Ein alter Professor, ein absoluter Fachmann auf seinem Gebiet, wurde gebeten, einen Impuls-Vortrag zum Thema „Zeitmanagement“ zu halten. Der Vortrag war für eine Gruppe von 15 Managern einer großen amerikanischen Firma bestimmt. Da der Vortrag einer von 5 Teilen einer Tagung war, hatte der alte Professor nur eine Stunde Zeit, um sein Wissen zu diesem Thema zu vermitteln. Der alte Professor stand nun vor dieser Elite von Managern, die bereit waren, sämtliche Einzelheiten seines Vortrages aufzuschreiben. Er beobachtete sie, einer nach dem anderen, langsam und sagte: Weiterlesen

Selbstheilungskräfte wecken und nutzen

Selbstheilungskräfte wecken und nutzen

Wir alle tragen sie in uns, oft als unbeachteter, brachliegender Schatz und können doch so viel damit bewirken: Unsere Fähigkeit zur Selbstheilung! Was ist das eigentlich genau und wie kann man diese Selbstheilungskräfte wecken und für sich nutzen? Die Selbstheilungskraft aus Sicht der Entspannungstherapie:

Selbstheilungskraft = Immunsystem

Ein Blick auf´s Immunsystem: Unser Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, zu reparieren, zu säubern, zu optimieren, Bakterien und Viren abzuwehren. Also steckt die Selbstheilung (auch) im Immunsystem. Am besten arbeitet es, wenn wir uns auch mal Ruhe gönnen, gut mit Nährstoffen versorgt sind und uns „ab und zu“ bewegen. Aus der aktuellen Stressforschung weiß man, dass es schwächelt, wenn wir uns im Dauerstress befinden. Es erschöpft sich dann und/oder kann sich sogar gegen uns richten (z.B. Allergie, Entzündungsprozesse, usw.) Folglich stärken wir unser Immunsystem und wecken unsere Selbstheilungskräfte auch, wenn wir regelmäßig entspannen und entschleunigen.

Selbstheilungskräfte wecken durch Selbstwirksamkeit: den Glauben an sich selbst

Selbstwirksamkeit heißt, daran zu glauben, dass man selbst etwas bewirken kann. Also das Gegenteil von „Opferhaltung“. Die Selbstwirksamkeit kann man stärken, indem man immer wieder die Erfahrung macht: „Ja, ich kann etwas bewirken. Ich glaube an mich, packe es an und schaffe es.“

Leider geben wir, wenn es um unseren Körper geht, die Selbstverantwortung viel zu oft an der Tür zum Sprechzimmer ab. Wir hoffen und erwarten, dass „der Doktor“ uns wieder gesund macht, oder die passende Pille verschreibt. Und bitte nicht missverstehen, selbstverständlich brauchen wir die moderne Medizin und „Gott sei Dank“ haben wir gute Ärzte, aber den eigenen inneren Arzt dürfen wir darüber nicht vergessen! Denn der macht oft erst möglich, dass eine Therapie wirkt … Und anders herum nutz oft die beste Therapie nichts, wenn wir nicht daran glauben! Wer an sich selbst glaubt, an das Positive und „in die Handlung“ kommt, hat gute Aussichten auf Erfolg und stärkt damit seine Selbstheilungskräfte. Denn, die Energie folgt der Aufmerksamkeit 🙂

Selbstfürsorge:

Auch hier erklärt sich der Begriff selbst: Selbstfürsorge ist die Fähigkeit gut für sich selbst zu sorgen. Dazu gehört, u.A. die eigenen Grenzen zu kennen und zu achten, ggfs. auch mal NEIN zu sagen, den Körper mit ausreichend Nahrung und Bewegung zu versorgen, ein Gefühl dafür zu haben, wie man sich selbst wieder in Balance bringt, wodurch man auftanken kann und die Fähigkeit das auch zu praktizieren. Kurz gesagt, am besten wir sorgen so für uns selbst, wie liebevolle Eltern das für Ihre Kinder tun.

Im Alltag ist oft das Gegenteil der Fall: Wir powern uns aus und „leisten“ bis zum Umfallen … Wir sorgen oft denkbar schlecht für uns und wundern uns dann, wenn der Körper „aufschreit“, ein klares STOPP-signal sendet und uns zum Umdenken zwingt! Insofern ist die Fähigkeit zur Selbstfürsorge die Grundlage zu 1. und 2. Denn, wer gut für sich sorgt, denkt positiv über sich und glaubt an die eigene Kraft und weiss, dass er nicht unbegrenzt leisten kann, ohne aufzutanken und für Energienachschub zu sorgen.

Fazit: Man kann die eigenen Selbstheilungskräfte wecken und aktivieren

  • wenn wir auf die Bedürfnisse unseres Körpers achten
  • an uns selbst glauben und auch mal andere Wege ausprobieren
  • uns gut mit allem versorgen, was wir brauchen/was gut tut

Denn, eines ist klar, die gleiche Strategie/Handlung, die uns in die Krise geführt hat, wird uns sicher nicht herausführen. Das geht nur mit Veränderung. Welche Veränderung das ist, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Von Yoga, oder Berufswechsel, über regelmäßige Meditation, Entspannungstechniken, eine Fastenkur, oder auch energetische Methoden wie Reiki ist alles möglich ….

Was anderen Menschen geholfen hat, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und gesund zu werden, darüber berichtet diese interessante Dokumentation zur Selbstheilungskraft: (http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/dokumentation-und-reportage/gesund-aus-eigener-kraft-die-wiederentdeckung-der?documentId=12028802)

Zum Weiterlesen:

Selbstmitgefühl: Sich selbst ein guter Freund sein

Was ist Meditation und Achtsamkeit

Dauerstress: Symptome und Anzeichen